U.S.- Amerikanische Kultur

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by helenpitts
Last updated 4 years ago

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Discipline:
Social Studies
Subject:
World Culture

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U.S.- Amerikanische Kultur

Es gibt keine Geschichte populärer als die Geschichte eines Underdogs. Seit dem Revolutionskrieg identifizieren AmerikanerInnen sich mit Geschichten von Untertanen, die eine größere, ungerechte Macht besiegen. Die Beliebtheit solcher Geschichten zeigt sich in Romane, Hollywood, Broadway, und sogar in wie JournalistInnen Nachrichten darstellen.

U.S.-Amerikanische Kultur

Der “amerikanische Traum” hängt eng mit der Geschichte des Underdogs zusammen, und enthält die Idee, dass jeder—egal wer er ist oder wie wenig er besitzt—mit harter Arbeit Erfolg erreichen kann. Soziale Mobilität ist ein wichtiges Konzept für US-Amerikanische Politik und kulturelle Vorstellung. Typisch “American Dream” ist das Einfamilienhaus mit Garten und Lattenzaun, komplett mit einer glücklichen Familie darin mit Fernseher und alle modischen Eigentum.

Die Kultur eines Volkes oder eines Landes hängt sehr eng mit seiner Geschichten zusammen. Die Legenden und Geschichten eines Landes gestalten die Meinungen und Philosophien der Leuten, und in manche Hinsicht ist Kultur einfach eine Sammlung von Geschichten. In diesem Glogster untersuche ich fünf wichtige Konzepte in die Geschichten der USA. Die Konzepte sind relativ unerkannt von vielen Leuten, aber trotzdem beeinflussen sie amerikanisches Denken. Die Mehrheit sind mit der Idee verbunden, dass jeder Erfolg schaffen kann, wenn er hart arbeitet.

Ein Konzept, dass zu der “harte Arbeit schafft immer Erfolg” Vorstellung nicht passt, ist die politische Apathie seit dem Vietnamkrieg. Seit dem 70er Jahren sind junge AmerikanerInnen nicht so politisch aktiv als früher, und unter jungen Leute gibt es noch heute ein Gefühl von Hilflosigkeit. Manche Politikwissenschaftler vermuten, die Apathie ist mit Desillusionierung mit dem politischen System und mit dem Misserfolg der Demos gegen den Vietnamkrieg verbunden.

Eine Ausnahme: Apathie

Ingesamte Theorie der Kultur/Eisberg GrafikDer Schmelztiegel Amerikanischer Exzeptionalismus/Manifest Destiny

Die Idee des Schmelztiegels existiert seit dem 1780er Jahren. Der “Schmelztiegel” besteht daraus, dass Immigranten in die Gesellschaft assimilieren, aber gleichzeitig verändern und verstärken die insgesamte Kultur. Weil die USA eigentlich aus Immigranten stammt, hielt der amerikanische Mythos fest an dieser Idee. Noch dazu passend ist die archetypische Geschichte des Immigrantes, der sich schnell an der Gesellschaft anpasst, und blüht in dem neuen Land auf.

Das Konzept, dass die USA irgendwie besser als alle andere Länder sei, weil AmerikanerInnen härter oder moralischer arbeiten, stand gegen 1870er Jahren mit dem Konzept des Manifest Destiny auf. “Amerikanischer Exzeptionalismus” hielt US-Amerikanische kulturelle Wissen und nationale Identität noch im Griff, und beeinflusst Film, Musik, Kunst, und persönliche Weltanblicke. Die Geschichte, dass die USA erfolgreich wegen ungewöhnlicher Moral geworden ist, hat auch Einfluss auf Politik, den manche Leute gefährlich finden.

Quellen

Eine Darstellung der Kultur

Fünf Konzepte der Kultur

Amerikanischer Exzeptionalismus

Der Schmelztiegel

Der amerikanische Traum

Der Underdog


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